Marktanteile von Navi-Hersteller TomTom und neueste Zielsetzungen

Bei dem Navigationsgeräte-Hersteller TomTom geht es wieder aufwärts: TomTom hat im zweiten Quartal 2008 seine Umsätze durch verkaufte Navis steigern können. Auch die erzielten Preise stiegen wieder um rund 14 Euro pro Navi. Navi-Hersteller Garmin konnte jedoch in Nordamerika mehr Umsatz machen als TomTom, wobei erwähnt werden muss, dass Garmin in Nordamerika ohnehin bereits Marktführer ist (Marktanteil von 55 Prozent). In Europa ist jedoch der im Jahre 1991 gegründete Navi-Hersteller TomTom aus Amsterdam mit 47 Prozent Anteil Marktführer. Was will TomTom nun also tun, um seine GPS-Geräte künftig auch in Nordamerika besser verkaufen zu können? Es steht eine Kooperation mit Tech Data, einem tollen IT-Partner in den USA, ins Haus. Alle Navigationsgeräte-Entwickler haben in Zukunft ein großes Ziel: Das Ausfeilen und Optimieren der GPS-Anwendungen auf dem Mobiltelefon beziehungsweise iPhone. Durch die Zusammenarbeit mit Google ist TomTom da bereits ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung gelungen. Die weitere Entwicklung bleibt mit Spannung zu erwarten.

Bruckmann testet Garmin Oregon im Großvenedigergebiet

Verpackung, Styling und Handling vermitteln auf den ersten Blick Hochklassigkeit – wie gewohnt bei Garmin. Im Gegenzug zum Modell Colorado lässt sich der Batteriedeckel zum Einlegen der “Stromquelle” wesentlich leichter abnehmen. Zum Wechseln der SD-Karte müssen die Batterien jedoch entfernt werden.

Endlich ist eine direkte Eingabe per Softtastatur von Text und Zahlen möglich, insbesondere für Wegpunkte, usw.
Sehr schön ist auch die grafische Kartendarstellung. Ein riesiges Manko ist jedoch die weiterhin “schwächelnde” Kartenansicht – lediglich zwei Datenfelder sind möglich! Nicht Korrekt ist die veröffentlichte Batterielaufleistung von 16h. Mit herkömmlichen Alkaline Batterien sind max. 8-9h drin. Positiv hingegen ist das empfindlich, genaue GPS Signal, das auch bei schlechtem Wetter hervorragend die Positionsbestimmung durchführt.
Einen sehr ausführlichen Oregon Praxisbericht, weitere beschriebene Eigenschaften des Oregons finden Sie unter “BERGSUECHTIG.DE”. P. Bruckmann, der bereits im September wieder on Tour in Italien ist, wird einen Magellan Triton 2000 von Dantotec zum ausführlichen Test mit in seinen Rucksack packen wird.

Notruf per GPS-Handy – eine neue Zeitrechnung in der Seenotrettung hat begonnen

Derzeit wird in Friedrichshafen am Bodensee ein neuartiges Hilferufsystem getestet. Dank diesem soll es Wassersportlern in Zukunft möglich sein, mit einer einzigen Handy-Berührung die zuständige Rettungsleitstelle zu alarmieren. Der von T-Mobile entwickelte Hilferuf ist einzigartig in ganz Europa und beinhaltet alle erforderlichen Informationen zur Rettung von in Not geratenen Skippern. Das Opfer kann präzise geortet werden und Name, sowie Angaben zu Aussehen des Bootes können auf dem GPS-fähigen Mobilfunkgerät hinterlegt werden. Derzeit wird der Hilferuf von Mitgliedern des Würtembergischen Yacht-Clubs 4 Monate lang getestet und soll nach erfolgreicher Erprobung auch in weiteren Outdoor-Sportarten zum Einsatz kommen. Mit dem neuen System soll sich die Sicherheitslage im Wasser deutlich verbessern.

Run.GPS bald auch bei Google Android

Bei Android, einem Betriebssystem für mobile Geräte wie Mobiltelefone und Smartphones, wird es ab Ende des Jahres die Sportsoftware Run.GPS geben. Die mobile Sportsoftware macht sich GPS Daten zu nutzte um Sportlern ein zielgerichtestes trainieren zu ermöglichen. Die Software lebt von einer großen, weltweiten Community und kann mit vielen Smartphones, u.a. HTC, Sony, LG, u.v.m. genutzt werden. Die Community bietet den Nutzern beispielsweise Outdoor-Navigation über Kopfhörer sowie den Zugriff auf verschiedenes Kartenmaterial, z.B. OpenStreetMap.
Da Google Android von vielen Firmen Unterstützung wird, sollte Android gute Chancen haben, entscheidende Marktanteile bei den Smartphone-Plattformen zu übernehmen. Schon im Jahr 2007 wurden 118 Mio. Smartphones verkauft. Dies bedeutet eine Steigerung von knapp 53% Prozent zum Vorjahr. Ein Ende ist noch nicht in Sicht, insbesondere da der GPS-Empfänger für Privatpersonen erst am Anfang steht.

Markteinführung des Garmin Nuevifone abermals verschoben

Das Nuevifone, mit dem Garmin in das Mobilfunkgeschäft einsteigen möchte, bleibt weiterhin das Sorgenkind der US-Amerikaner aus Olathe, Kansas. Das Nuevifone kombiniert Mobilfunktechnik und GPS Navigation. Trotz der weltweit nahezu 1400 beschäftigten Ingenieure schafft es Garmin nicht die geplante Markteinführung im 4. Quartal 2008 zu halten. Im schlechtesten Fall kommt das Garmin Nuevifone erst im Juni 2009 in die Läden. “Die Gründe für die erneute Verschiebung liegen in den speziellen Geräteanforderungen der Netzbetreiber”, so diverse Pressemeldungen. Neben Schwierigkeiten beim Produkt selbst hat Garmin auch noch mit einer Klage wegen Verletzung von Markennamensrechte zu kämpfen. Unklar ist, ob die im Februar 2008 eingereichte Klage von US-Telekommunikationsunternehmen Nuvio, bei den Richtern Gehör finden wird. Unklar ist ebenfalls, wieviel das “Nuevifone” (Namensänderung möglich) kosten wird. Nähere Details zur technischen Ausstattung sowie zur Mobilfunktechnik hat Garmin zum jetzigen Zeitpunkt auch noch nicht bekannt gegeben. Klar scheint lediglich, dass das Nuevifone eine Geo-Tagging unterstützte Kamera haben wird, so dass Bilder mit Standortdaten versehen werden können. Zudem wird das Gerät einen Musik-Player für AAC und MP3 Formate haben, sowie einen HTML-Browser, einen E-Mail-Client und einen Instant Messenger.

Daten aus dem All – moderne GPS-Geräte sind feinstes Hightech

Vor nunmehr 30 Jahren wurde der erste Satellit des amerikanischen Global Positioning Systems, kurz GPS, ins All geschossen. Da GPS ursprünglich für das Militär bestimmt war, konnte man kaum abschätzen, dass diese technische Neuerung auch die zivile Navigation revolutionieren würde. Bei freier Sicht zum Himmel können Geräte mit WAAS/EGNOS-Empfang die Position auf ein bis drei Meter präzise bestimmen – weltweit, jederzeit! In 20000 km Höhe kreisen insgesamt 32 Satelliten und senden Signale aus, durch deren Abgleich ein GPS-Empfänger seine Position bestimmt. Für die Exaktheit der Positionsermittlung auf wenige Meter sind Signale von mindestens 4 Satelliten, sogenannte 3D-Bestimmung, notwendig. Wolken, Nebel, Schneetreiben oder Dunkelheit beeinträchtigen den GPS-Empfang nicht! Gehen bzw. Fahren sie durch dichten Wald oder sitzen in engen Felsschluchten, kann der Empfang unterbrochen werden. Denn Holz, Metall, Beton oder Fels können die Signalwirkung blocken. Bei den modernen GPS-Geräten ist dies jedoch sehr selten und in der Regel führt GPS zuverlässig ans Ziel. Outdoor GPS Geräte unterscheiden sich allerdings zu Navigationssysteme im Auto. Damit die sichere Streckenführung mit dem Bike funktioniert, ist es nötig zunächst Tourdaten zu sammeln und im Gerät einzuspeisen. Beim Navi im Auto ist Datenmaterial bereits vorhanden.

Der Navigationsgeräte-Hersteller Navigon hat ein neues Modell, das „Navigon 8110“ auf den Markt gebracht, das bereits online erwerbbar ist.

Der Navigationsgeräte-Hersteller Navigon hat ein neues Modell, das „Navigon 8110“ auf den Markt gebracht, das bereits online erwerbbar ist.
Es verfügt über eine Edelstahlhülle, die einen etwa zwölf Zentimeter breiten Bildschirm umfasst. Besonders die neue 3D-Panoramaansicht der Route soll den Verbraucher begeistern.
All-inclusive Navigationspaket ist der Name, den Navigon seiner neuesten Entwicklung gegeben hat, da es über viele technische Neuerungen verfügt (kostenlose Staumelde-Funktion TMC Pro, Panorama- View3D). Bei Letzterer wird die ganze Strecke in einer innovativen 3D-Ansicht angezeigt, bei der man sogar Übersicht über Flüsse oder Tunnel hat. Für den Fahrer soll das ein tolles, zuvor noch nicht gekanntes Fahrgefühl mit sich bringen. Dank der Funktion „Reality View 3D“ werden laut Navigon auch unübersichtlichen Autobahnkreuze übersichtlich. Ein weiteres Plus ist der „Fahrspurassistent Pro“, der bei schwierigen Verkehrsführungen weiterhilft, da er dem Fahrer die richtige Fahrspur zeigt. Das bewahrt den Fahrer vor jeder Menge Stress.
Auch die „Spracheingabe Pro“ ist sehr benutzerfreundlich: Der Fahrer kann die gewünschte Adresse einfach mündlich „eingeben“ und ihm werden im Gegenzug dazu sogar Straßennamen vom Navigationsgerät mitgeteilt!
Natürlich darf beim Navigon 8110 neben dem „ FM-Transmitter“ auch die Bluetooth-Funktion nicht fehlen, mittels der das Gerät auch als Freisprechanlage genutzt werden kann. Auch ein MP3-Player ist selbstverständlich eingebaut.
Ist das Navigon 8110 eine Konkurrenz zu TomTom, Garmin und Medion? Nach Angaben des Herstellers auf alle Fälle. Auf alle Fälle ist auch Navigon-Vorstandschef Peter Scheufen bereits sehr zufrieden mit der neuesten Kreation seiner Firma.

Faszination Radsport neu erleben mit dem Garmin Edge 705

Garmin Edge 705Der neue Fahrradcomputer Garmin Edge 705 liefert dem engagierten Radsportler alle notwendigen Leistungsdaten wie Puls, Trittfrequenz (Kadenz), Streckenführung und Navigation mittels GPS Empfänger, sowie wertvolle Leistungsdaten. Aktuelle Geschwindigkeiten werden Dank GPS sehr präzise ermittelt. Die drahtlose Verbindung des Radcomputers Garmin Edge 705 ermöglicht die Montage und Nutzung innerhalb weniger Minuten. Die umständliche Montage eines Speichenmagneten und Eingabe der Radumfänge entfällt. Einfach loslegen!
Mittels zusätzlich ladbarer Straßenkarten wird die Position exakt bestimmt und der Radfahrer wird bei Radtouren mit Hilfe des großen Farbdisplays zielsicher geführt. Akustische Signale weisen dem Garmin Edge 705 Nutzer auf Abbiegungen und Kreuzungen von Routen hin. Topographische Karten führen den Radsportler auch abseits von befestigten Wegen. Der Garmin Edge 705 zeichnet und misst automatisch die aktuelle, Durchschnitts- und Maximalgeschwindigkeit, die Entfernung zum Ziel, Kalorienverbrauch, Höhe, sowie Steigung, als auch wichtige Trainingsdaten wie z.B. die Herzfrequenz. Darüberhinaus wir mittels barometrischer Messung die aktuelle Höhe angezeigt und während der Tour aufgezeichnet.
Eine besondere Funktion des Radcomputers Garmin Edge 705 stellt die Möglichkeit dar, gegen ein früher aufgezeichnetes Training zu fahren, um so seine ganz persönlichen Trainingsfortschritte zu messen und dokumentieren.
Die aufgezeichneten Daten lassen sich drahtlos von einem Garmin Edge 705 zum anderen übertragen, um so das virtuelle GPS gestützte Radrennen neu zu erfinden!

Das Handy als Navigationsgerät

Das Forschungsunternehmen Telematics Research Group Inc. stellt die interessante und gewagte These auf, dass die mobile Navigation in Zukunft immer mehr von den Mobilfunktelefonen übernommen wird. Derzeit seien die Hersteller wie TomTom, Garmin und Co. Noch immer marktführend, jedoch seien die Handyhersteller wie z.B. Nokia, Motorola, Samsung, etc. bereit die Markthoheit in diesem Sektor zu übernehmen.

Noch nehmen der Absatz beider Bereiche, also mobiler Navigationssysteme in der bekannten Version und der Handys, weiter zu, trotzdem werde die Handytechnologie weiter wachsen und die klassischen Formen in den Schatten stellen.

Da der Wunsch immer erreichbar zu sein mehr und mehr in den Vordergrund der Wunschäußerungen drängt, wird die Bedeutung der mobilen Navigation mit Mobilfunksystemen immer mehr zur treibenden Kraft. Zudem wird es immer deutlicher, dass es auch möglich ist, genaue Ortsdaten mit individuellen Informationen über das Handy zu erhalten.

Größen wie TomTom oder Nokia haben bereits diesen Trend erkannt und ergänzen sich gegenseitig. Während eben TomTom oder auch Garmin diese Mobilität in der Erreichbarkeit immer mehr in den Vordergrund stellen, gehen die klassischen Mobilfunkanbieter genau den entgegengesetzten Weg und integrieren die geografischen Karten in ihren Handys.

TomTom Go 720T bei Dantotec.de jetzt ab Lager!!!

Top Preis für ein Top Navigationssystem von TomTom. Der TomTom Go 720T ist nun bei Dantotec.de für einen einmaligen Preis von 359,90 € erhältlich. Sie können den TomTom Go 720T einzeln oder auch im Bundle mit einer hochwertigen OnScreen Displayschutzfolie in zwei Varianten erhalten. Der Bundlepreis liegt hier bei 364,90 €.

Der TomTom Go 720T besticht durch folgende Eigenschaften:

Eigenschaften:

  • Der TomTom GO 720T hat ein großes Touchscreen Display 4,3 Zoll mit 3D Graphik
  • Der TomTom GO 720T besticht durch eine einfachte Handhabung
  • Sie können beim TomTom GO 720T die eigene Stimme aufzeichen, um eigene Fahranweisungen abzuspielen
  • Der TomTom Go 720T hat einen integrierten FM Transmitter
  • Die Bluetooth Freisprechfunktion wurde optimiert
  • Im TomTom GO 720T ist bereits ein MP3-Player integriert
  • Der TomTom GO 720T besitzt branchenweit die erste Spracherkennung für Städte- und Straßennamen
  • Nutzer des TomTom Go 720T können ihre Karten überarbeiten und von aktualisierten Daten anderer Nutzer profitieren

Hardware:

  • CPU: 400Mhz
  • GPS Chipsatz: Eingebauter Sirf III GPS Chipsatz (20 Kanäle)
  • Arbeitsspeicher / RAM: 64 MB
  • Speicher: 2GB Internal Flash Memory
  • Display: 4,3 Zoll Touchscreen, 16:9 LCD Format, 480 x 272 pixel, 64.000 Farben
  • Batterie: eingebauter Lithium-Polymer-Akku, max. 5 Stunden Laufzeit, 2200mAh
  • Schnittstellen: Bluetooth USB
  • Anschlussmöglichkeiten: Kopfhörer, externe Lautsprecher, externe GPS Antenne, TMC Modul
  • Maße: 118 x 83 x 24 mm
  • Gewicht: 220 g
  • Besonderheiten: Fotoalbum Funktion, Integrierter FM Transmitter, Spracherkennung, Aufnahme eigener Navigationsstimmen, Hilfe-Button, Bluetooth- Freisprecheinrichtung

Software:

  • Navigationssoftware: TomTom
  • Kartenmaterial: Teleatlas
  • Kartenabdeckung: Westeuropa

Der TomTom Go 720T ist bei Dantotec ab Lager und ist sofort verfügbar. Bestellen Sie jetzt und Sie halten schon kurz darauf das einzigartige Navigationssystem (incl. OnScreen Displayschutzfolie) in Ihren Händen.

TomTom go 720 T

 
Danto Einkaufswelt